Historie

Die Geschichte der Bergstedter Feuerwehr

In Bergstedt war früher, wie in der ganzen holsteinischen Geest, der Hufen, das norddeutsche Fachhallenhaus, die übliche Bauform der großen Bauernhöfe. Im Flett hatte es den offenen Herd, auf dem gekocht wurde und der das Haus wärmte. Am Abend wurde die Herdglut mit Asche bedeckt, damit sie morgens wieder angefacht werden konnte. Ein kräftiger Sturm in der Nacht konnte das Feuer wieder entfachen, die Funken aus dem Schornstein treiben und schon brannte das Strohdach des Hauses. Aber auch der unachtsame Umgang mit offenem Feuer, den Leuchtern und Laternen sowie der Glut aus der Tabakspfeife haben manchen Brand verursacht. Gelegentlich gab es auch absichtliche Brandstiftungen. Letzteres wird häufig aus der Zeit um die achtzehnte Jahrhundertwende berichtet. Bergstedt wurde damals in der Umgebung scherzhaft auch „Brennstedt“ genannt… [mehr]

Das alte Feuerwehrhaus am Bergstedter Markt

 

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