Kategorie-Archiv: Jugendfeuerwehr

Hier spricht Christoph 29.

Am heutigem Samstag, waren wir mit der Jugendfeuerwehr am Rettungszentrum der Bundeswehr in Hamburg-Wandsbek. Geminsam haben wir uns nicht nur den Rettungshubschrauber „Christoph 29“ angeschaut, sondern auch den Notarztwagen „23 NAW B“ sowie den Rettungswagen „23 RTW G„. Viele Fragen der Jugendlichen rund um den Hubschrauber und den Rettungsdienst im Allgemeinen konnten geklärt werden. Wir bedanken uns bei der Mannschaft des BWK-Rettungszentrum, für die knapp zweistündige Führung.

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Die (jungen) Rekruten

Am Montag haben vier Mitglieder unserer Jugendfeuerwehr die Jugenflamme Stufe 1 bestanden.  Herzlichen Glückwunsch an die Jungs!

Parallel haben wir mit den anderen Jugendlichen eine Löschübung im Haindaalwisch nach der Feuerwehr Dienstvorschrift 3 durchgeführt. Für einige war es die erste Löschübung, dennoch hat sich das Team gut geschlagen.

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„Wasserentnahmestelle offenes Gewässer“ 

Am Montag haben wir das warme Wetter genutzt und sind mit der Jugendfeuerwehr an den Alsterlauf gefahren. Vor Ort haben wir eine Löschübung mit Löschwasser aus der Alster gemacht. Um Wasser aus der Alster zu saugen, benötigt man Saugschläuche, die anders als C und B-Druckschläuche, formstabil sind. Dadurch können diese Schläuche für das Unterdrucksaugverfahren verwendet werden.

Es wurden 6 Schläuche mit je 1,6m länge verwendet. (9,60m)

Es wurden 6 Schläuche mit je 1,6m länge verwendet. (9,60m)

Die Saugleitung wird aufgebaut.

Die Saugleitung wird aufgebaut.

Die Einsatzstelle muss gut abgesichert sein. Eigenschutz geht vor!

Die Einsatzstelle muss gut abgesichert sein. Eigenschutz geht vor!

Das erste C-Rohr wird vom Angriffstrupp aufgebaut

Das erste C-Rohr wird vom Angriffstrupp aufgebaut

Nun heißt es: "Wasser marsch!"

Nun heißt es: „Wasser marsch!“

Fit For First Aid!

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Der „Headman“ stützt den Kopf des Motorradfahrers. Sein Kollege führt vorsichtig den Bodycheck durch.

Auch unsere Jugendfeuerwehr übt schon für den Ernstfall. Am heutigen Dienstabend haben unsere jungen Kameraden zwei Einsatzszenarien erprobt und dabei Tipps und Tricks zur professionellen Ausführung von unseren Ausbildern aus der Einsatzabteilung erhalten.

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Bei der „Helmabnahme“ wird zuerst der Nacken, später der gesamte Kopf stabilisiert.

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Die Leiter lag auf dem Patienten. Die Leiter wird mit als erstes entfernt.

In der Remise war es Notwendig einem verunfallten Motorradfahrer den Helm abzunehmen und anschließend eine Kontrolle der Körperfunktionen vorzunehmen. Im Fachjargon spricht man hierbei von einem Bodycheck. Das Ganze muss besonders vorsichtig durchgeführt werden, da eine Wirbelverletzung bei einem Motorradunfall häufig auftritt. Der Patient muss so wenig wie nötig bewegt werden.

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Manöverkritik nach der Ausführung der Jugendfeuerwehr.

In unserem Flur war ein weiterer „Patient“ von der Leiter gefallen. Auch hierbei ging es darum, die Person wenig zu bewegen und möglicherweise weitere notwendige Schritte einzuleiten, um beispielsweise das sog. „einbluten“ im Becken zu verhindern. Wenn es im Beckenbereich zu einer inneren Blutung kommt, können bis zu 5 Liter Blut dort versacken. Dieses Blut steht dem Kreislauf nicht mehr zur Verfügung. Abhängig vom Gewicht des Patienten ist 1 Liter Blutverlust bereits lebensbedrohlich.

Keine Panik!:

Beide Szenarien wurden nur gestellt! Die „Patienten“ sind wohlauf. 

Auf großer Seefahrt

Gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr aus Lemsahl-Mellingstedt hat unsere JF heute einen selbstgebauten Parcour auf der Alster mit guter Leistung bewältigt. In kleinen Gruppen mussten die Jugendlichen einen kurzen Slalom um zwei Bojen im Wasser machen. Anschließend musste ein Rettungsring auf ein Verkehrsleitkegel am Ufer geworfen werden. Ein weiter Rettungsring wurde von einer Brücke knapp über der Wasseroberfläche befestigt. Durch diesen musste je Gruppe ein Teilnehmer hindurchklettern. Alle Teilnehmer kamen trockenen Fußes nach Hause.

Das Boot mit Mannschaft kurz vor Antritt des Parcours.
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Text: J. Halbleib
Fotos: Y. Keller