Kategorie-Archiv: Aktuelles & Berichte

Osterfeuer 2017

Auch in diesem Jahr findet unser Osterfeuer am Ostersonnabend (15. April 2017) auf der Wiese am Volksdorfer Damm / Stüffel statt. Wir entzünden das große Feuer kurz nach 18:30 Uhr und laden Sie herzlichst dazu ein mit uns zu Grillen und ein kühles Getränk zu trinken. Für die Kinder wird es bereits ab 17:00 Uhr Stockbrot geben, welches über einem separaten kleinen Feuerkorb gebacken werden kann.

Gern können Sie uns Holz für das Osterfeuer bringen. Die Holzannahme findet am Samstag, den 15. April 2017 von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr statt.

Bitte benutzen Sie den Zugang, welcher in der Karte rot markiert ist. Sollten Sie mit dem Bus anreisen, steigen Sie an der Haltestelle „Stüffel“ der Linie 174 aus.

OsterfeuerwegQuelle: www.openstreetmap.de

Gasmessgeräte für unsere Sicherheit

Gestern bekamen wir eine Einweisung in die beiden neuen Gasmessgeräte, auf die wir in Zukunft im Einsatz zurückgreifen können.

Hierbei handelt es sich zum einen um ein Kohlenstoffmonoxid-Warngerät. Es ist dauerhaft eingeschaltet und misst kontinuierlich die Konzentration vom Kohlenstoffmonoxid (CO) in der Luft. CO wirkt auf den menschlichen Organismus bereits bei Konzentrationen in der Luft von 1 % vol. in wenigen Minuten tödlich. Außerdem ist dieses Gas brennbar und wird bei Bränden in großen Mengen freigesetzt.

Zum Anderen verfügen wir nun auch über ein Multigasmessgerät für die Messung von bis zu sechs Gasen. Mit unserem Gerät sind wir in der Lage folgende Gase zu erkennen und zu messen:

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V.l.n.r.: Das Multigaswarngerät Dräger X-am® 5600 und das CO-Warngerät Dräger Pac® 7000

CO2 – Kohlenstoffdioxid

O – Sauerstoff

CO – Kohlenstoffmonoxid

HS – Schwefelwasserstoff

Cl – Chlor(-gas)

Außerdem kann das Gerät erkennen, ob das Gasgemisch in der Umgebung bereits die UEG (Untere Explo-sionsGrenze) erreicht hat bzw. ob das Gemisch zunehmend in den Bereich der Zündfähigkeit kommt.

Weihnachtsfeier 2016

Am Samstag, den 10.12.2016 trafen sich die Mitglieder der Einsatzabteilung der FF Bergstedt mit Ihren Familien zur Weihnachtsfeier im Feuerwehrgerätehaus. Es gab für alle jede Menge Kuchen und Kekse und, nachdem unser Wehrführer Fabian ein Gedicht vorgetragen hat, für die Kinder auch ein Geschenk vom Weihnachtsmann.

Emma und der Weihnachtsmann

Emma und der Weihnachtsmann

 

Papa Hübi, Emma und der Weihnachtsmann

Papa Hübi, Emma und der Weihnachtsmann

PKW in Rückenlage

Am heutigen Dienstabend haben wir die patientengerechte Rettung von Personen aus einem verunfallten PKW geübt. Nachdem das Fahrzeug stabilisiert ist, folgen Erstöffnung, Versorgungsöffnung und Befreiungsöffnung mit verschiedenen technischen Geräten. Schwerpunkt der Übung war das Sichern des Fahrzeuges in verschiedenen Lagen und der Umgang mit den hydraulischen Geräten.

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Der PKW wird in der Dachlage stabilisiert.

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Der Zugang über die Heckklappe wird vorbereitet.

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Die Rücksitzbank wird entfernt, um den Patienten durch die Heckklappe zu retten.

Hoch hinaus

Den heutigen Dienstabend haben wir genutzt, um die Handhabung mit der Schieb- und  der Steckleiter zu üben. Jedes Löschgruppenfahrzeug in Hamburg verfügt über je ein Exemplar dieser Leitern, welche üblicherweise auf dem Dach unserer Fahrzeuge verlastet sind. Regelmäßige praktische Übungen sind wichtig, damit im Ernstfall, auch unter Stress, jeder Handgriff sitzt und die Leitern schnell eingesetzt werden können.

Die Schiebleiter muss von 4 Personen Aufgestellt werden. Ihre Rettungshöhe beträgt 12 Meter. (Etwa bis ins 3. Obergeschoss)

Die Steckleiter kann auch mit 3 Personen in Stellung gebracht werden. Die Rettungshöhe beträgt allerdings auch „nur“ 7,20 Meter. (Etwa bis ins 2. Obergeschoss)

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Das Ausziehen der Schiebleiter erfordert eine ganze menge an Kraft .

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Die Leiter muss immer durch eine „3-Punkt-Sicherung“ gesichert werden. Andernfalls könnte die Leiter umstürzen.

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Hier gut zu Erkennen: vier Kameraden/-innen stellen die Schiebleiter auf.

Text: J. Halbleib
Fotos: Y. Keller